DIE APOKALYPTISCHEN REITER (D)

DIE APOKALYPTISCHEN REITER nicht zu kennen ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, schließlich sind die Jungs schon seit über 20 Jahren im Geschäft. Mit einer Mischung aus verschiedensten Metalstilen erfinden sie sich von Album zu Album neu, als letztes erschien 2017 das zehnte Studioalbum "Der Rote Reiter". Während die ersten Platten "Soft and Stronger" (1997) und "Allegro Barbaro" (1999) noch sehr Death Metal-lastig waren, kamen später auch sanftere und tanzbarere Klänge dazu - ihre unglaubliche Bühnenpräsenz und die Abwechslung zwischen hart und sanft, growl und clean, ernst und heiter macht die Atmosphäre eines Reiterkonzerts aus. Ihr könnt euch sicher sein, dass ihr am nächsten Tag mit Muskelkater in den Beinen und im Nacken aufwacht! Mit den Reitern holen wir eine Band aufs Baden in Blut, die wir schon lange bei uns haben wollten und freuen uns auf die ABSOLUTE REITERMANIA!

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TANKARD (D)

Kein Bier vor Vier? Wenn ihr nach diesem Motto lebt, seid ihr bei TANKARD definitiv an der falschen Stelle! Wer allerdings denkt, bei dieser Band handle es sich um eine zweitklassige Rumpel-Combo, täuscht sich gewaltig. Die 1982 gegründeten Alco-Thrasher beweisen mit jedem Album (und davon gibt es immerhin schon SIEBZEHN (!) Stück) auf's Neue, dass mit ihnen zu rechnen ist. Der zuletzt erschienene Longplayer "One Foot in the Grave" braucht sich keineswegs hinter Szene-Größen wie DESTRUCTION oder KREATOR verstecken. Nach einigen Versuchen, ist es uns nun endlich gelungen, die 4 Frankfurter zum Baden in Blut Open Air zu lotsen. Auch wenn die Zuschauerzahl wohl nicht ganz an die der beiden DFB-Pokalfinals -bei denen TANKARD jeweils die Eintracht Frankfurt-Hymne "Schwarz-weiß wie Schnee" als Playback zum Besten geben durfte- heranreichen wird, so steht einem bier- und spaßreichen Abend mit den Hessen nichts im Wege! Beware the Zombie Attack!

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ASPHYX (NL)

Wir sind unglaublich stolz, mit ASPHYX endlich eine unserer Death/Doom Faves auf dem Baden in Blut präsentieren zu können! Die sympathischen Holländer um Frontmann und Gründungsmitglied Martin van Drunen (der zwischendurch auch bei Hail Of Bullets, Pestilence und Bolt Thrower aktiv war) gründeten die Band bereits 1987. Nach zwei Demos und einer EP erhielt Asphyx einen Plattenvertrag bei Century Media (bei denen sie auch heute, 30 Jahre später, noch unter Vertrag stehen!). In den ersten Jahren entstanden Klassiker wie 'The Rack' (1991) und 'Last One on Earth' (1992). Dann erfolgte aufgrund von internen Bandproblemen der Split zwischen Asphyx (die kurzzeitig unter dem Namen Soulburn firmieren) und Martin, der am 10. Januar 2007 zur Band zurückkehrt, und veröffentlichen 2009 'Death the Brutal Way'; ein erneuter Klassiker und das erste Studioalbum mit Martin seit 17 Jahren. Danach erschienen mit 'Deathhammer' (2012) und 'Incoming Death' (2016) noch zwei Alben, die ebenfalls das Zeug zum Klassiker haben. Mit der Band geht es seit Martins Wiedereinstieg steil bergauf (was Auftritte, wie der auf dem Summer Breeze 2017 belegen, wo die Band "zur besten Sendezeit" spielt) belegen. Seit 2014 sitzt übrigens Desaster Drummer Stefan "Husky" Hüskens an den Drums. Freut euch auf ein bisschen Death... the Brutal Way!

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SKELETONWITCH (USA)

Der Stil der US-Amerikaner SKELETONWITCH ist am ehesten mit "Extrem Metal" zu beschreiben. Die Band befindet sich geschwindigkeitstechnisch stets auf der Überholspur und fühlt sich in der Schnittmenge aus klassischem Bay-Area-Thrash, skandinavischem Death/Black Metal und NWoBHM pudelwohl. Neu-Sänger Adam Clemans (der seit 2016 das Gründunsgmitglied Chance ersetzt) wechselt zwischen Kreischgesang und tiefem Growling. Die Truppe aus Athens (Ohio) wurde 2003 von den beiden Brüdern Chance (Gesang) und Nate Garnette (Gitarre) gegründet. Seit 2007 ist die Band bei Prosthetic Records unter Vertrag, bei denen man insgesamt vier Alben und die noch immer aktuelle The Apothic Gloom EP (2016) veröffentlichte. Die Bühne teilten die Jungs bereits mit Warbringer, Municipal Waste, High on Fire, Job for a Cowboy, Amon Amarth, Dimmu Borgir, Children of Bodom, The Black Dahlia Murder und Glenn Danzig. Auch die Bands mit denen man bisher gespielt hat, zeigen, dass die Musik von Skeletonwitch in nahezu jeder Konstellation funkioniert! It's time to worship the witch!

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DESERTED FEAR (D)

Für viele vielleicht immer noch unbekannt, aber doch auch schon lange dabei: DESERTED FEAR aus Thüringen bringen klassischen, eingängigen Death Metal auf die Bühne, bei dem man deutlich hören kann, dass Asphyx oder Dismember hier die Vorbilder sind. Deserted Fear stehen somit vollkommen in der Tradition von BiB-Bands wie Entrails, Fleshcrawl, Revel in Flesh oder Unleashed! Lustiger Fakt am Rande: Die Band hat auch schon Werbung für eine große deutsche Elektronikmarktkette gemacht! Einfach mal das Internet danach durchsuchen und schmunzeln - mal sehen, ob ihnen auch die Würstchen von unserem Grillstand schmecken. Da die Jungs schon diverse große Festivals gespielt haben, sind wir sehr gespannt, was uns erwartet. Ihr neustes von bisher drei Alben, "Dead Shores Rising" erschien 2017 wurde von der Fachpresse hochgelobt, also freut euch auf Geknüppel am Nachmittag!

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PILLORIAN (USA)

Auch wenn euch PILLORIAN auf Anhieb nicht viel sagen dürften, handelt es sich bei Mastermind John Haughm um den Sänger, Gitarristen und Gründer der Band Agalloch aus Oregon (USA), die von 1996 bis 2016 existierte und in dieser Zeit fünf Alben veröffentliche (und sich u.a. beim Party.San 2015 auch live präsentierte). Auch mit der aktuellen Band (zu der auch UADA-Drummer Trevor Matthews gehört) bewegt man sich durch Einflüsse von Bands wie Katatonia, Ulver, The 3rd and the Mortal, Swans und Godspeed You! Black Emperor irgendwo zwischen Dark-Metal-/Doom-Metal und Black Metal. 2017 veröffentlichte man das Debütalbum 'Obsidian Arc' und spielte u.a. an Festivals wie dem Inferno Festival, dem Ragnarök Festival oder dem Roadburn. Zur Zeit befindet man sich mit Wolves In The Throne Room auf US Tour und spielt 2018 Festivals wie das Brutal Assault!

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