CALIBAN (D)

Was deutschen Metalcore angeht, gibt es neben HEAVEN SHALL BURN und NEAERA (R.I.P.!) eigentlich nur noch einen grossen Namen: CALIBAN! Die Band aus dem Ruhrpott steht seit 1997 für brachialen Metalcore, der auf den bislang 10 Studioalben der Band öfter mal neu erfunden wurde und zu keiner Zeit eintönig geworden ist, sondern immer wieder mit neuen Innovationen (Refrains mit Klargesang, Melodic Death- und Thrash-Riffing, elektronische Spielereien, deutsche Texte, Gangshouts) und abwechslungsreichem Songwriting (auf dem aktuellen Album "Gravity" gibt es sogar eine "Powerballade") punkten konnte. Die sympathische Truppe um Frontmann Andy Dörner wird seit langem mal wieder für viel Bewegung um Publikum sorgen und euch garantiert nicht nur einen Nackenmuskelkater bescheren! Freut euch mit uns auf eine Metalcore-Dampfwalze!

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DEATH ANGEL (USA)

Erneuter Kult-Alarm auf dem Baden in Blut! Wir sind sehr stolz, euch mit DEATH ANGEL eine der bekanntesten Bay-Area Thrash-Bands neben Metallica, Exodus, Machine Head und Testament. Die sympathische Truppe um Frontmann Mark Osegueda und Ausnahmegitarrist Rob Cavestany gilt als eine der besten Livebands auf diesem Planeten, die auf der Bühne eine Energie entfacht, die ihresgleichen sucht. Auch wenn die Band in den 90er auf Eis lag - die Alben nach der Reunion sind allesamt sehr stark und brauchen sich neben den Klassikern aus den 80ern nicht verstecken. Alte Kracher wie 'Kill As One' oder 'Seemingly Endless Time' stehen Seite an Seite mit neuen Thrashern wie 'Father of Lies' oder 'Dethroned'.

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KRISIUN (BRA)

Da die brasilianischen Knüppelpioniere KRISIUN leider ihren Auftritt 2016 absagen mussten, ist es uns eine Ehre, nun die dritte Band aus Brasilien (nach Sepultura und Nervosa) an unserem geliebten Festival präsentieren zu dürfen! Die Kult-Band besteht seit der Gründung 1990 aus Sänger Alex Camargo und den Brüdern Moyses und Max Kolesne (zwischendurch hatte man noch einen zweiten Gitarristen in der Band) und brachte in den Vergangenen 26 Jahren (!) ganze zehn Studioalben unter's Volk, die immer für harschen Death Metal mit Black und Thrash Metal-Einflüssen standen, in den letzten Jahren aber auch deutlich dynamischer ausgefallen sind. Blastbeat-Attacken wechseln sich auf den letzten Alben mit groovigen Passagen ab, die somit für eine satte Portion Abwechslungsreichtum im Bandsound sorgten.

Welcome the 'southern Storm'!

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MANTAR (D)

Wo andere Bands viele Personen benötigen, um eine intensive Stimmung zu kreiren, bestehen MANTAR nur aus einem Duo - die beiden machen aber Lärm für sechs. Die aus Bremen stammenden Buddies Erinc (dr.) und Hanno (v./g.) erschufen einen Bastard aus Doom/Dark, Black und Death Metal mit viel Groove, der am ehesten mit 'Sludge' zu umschreiben ist. Wer die 'Band der Stunde' bereits live erleben durfte (beispielsweise am Summer Breeze Open Air) wird wissen, wie energiegeladen und mitreissend die beiden auf der Bühne agieren und sich dabei komplett verausgaben. Zurück bleibt nur Staub und Asche... 'Death by burning' eben!

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HARAKIRI FOR THE SKY (AT)

'Black Metal' reicht schon lange nicht mehr als Stilbeschreibung für die hoffnungsvollen Newcomer mit dem seltsam klingenden Bandnamen HARAKIRI FOR THE SKY (der japanische Begriff "Harakiri" bezeichnet die rituelle Selbsttötung) aus. Vor allem auf dem neuen Album "III: Trauma" besticht der Post Metal durch starke melancholische Melodien und viele atmosphärische Midtempo-Parts. Die österreichische Duo J.J. und M.S. verstärken sich live um drei Sessionmusiker, die zusammen neben einer Tour mit Der Weg einer Freiheit auch u.a. durch einen grossartigen Auftritt auf dem Summer Breeze Open Air punkten konnten. Fans von Bands wie Der Weg einer Freiheit, Thränenkind, Agrypnie, Imperium Dekadenz oder Lantlôs müssen unbedingt beide Ohren riskieren!!

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